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Film Commission Hessen
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Hessische Städte im Überblick:

Bad Hersfeld


Die Festspiel- und Kurstadt Bad Hersfeld ist die Kreisstadt des Landkreises Hersfeld-Rotenburg im Nordosten von Hessen.
Überregional ist Bad Hersfeld vor allem durch die seit 1951 alljährlich stattfindenden Bad Hersfelder (Theater-)Festspiele bekannt, die in der Stiftsruine abgehalten werden. Die Stiftsruine gilt als die größte romanische Kirchenruine Europas. Im Klosterbezirk steht auch der Katharinenturm, in dem die Lullusglocke, die älteste datierte Glocke von Deutschland, hängt.
Größere Reste der Stadtmauer sind erhalten (Südtor, Halbschalenturm).
Die zwei Nordschulteiche in der Leonhard-Müller-Anlage sind Reste des Stadtgrabens. In diesem Park steht auch das Vitaliskreuz (das originale Kreuz befindet sich im Museum). Es steht an jener Stelle, an der die Bürger den Angriff des Sternerbundes im Jahre 1378 abwehren konnten. Weitere Reste der Stadtbefestigung stehen in der Unterstadt (östliche Seite der Altstadt). Hier steht auch der Klausturm (ein Wach- und Gefängnisturm) und in dessen Nähe der etwas kleinere Pulverturm. Insgesamt verfügt die Altstadt über 216 denkmalgeschützte Gebäude.
Die geschützte Lage im Fuldatal, mit den umliegenden hessischen und thüringischen Mittelgebirgen führt in Bad Hersfeld zu einer verhältnismäßig hohen Jahresmitteltemperatur von 8,7 °C und einem trockenen Klima mit nur 718,1 mm durchschnittlichem Niederschlag im Jahr.

Anschrift:
Kreisstadt Bad Hersfeld
Weinstraße 16
36251 Bad Hersfeld
tel 0049 - (0)6621 / 201-0
fax 0049 - (0)6621 / 201-343
url http://www.bad-hersfeld.de

Ansprechpartner:
Fachbereichsleiter Zentrale Dienste
Herr Dahinten
Weinstraße 16
36251 Bad Hersfeld
tel  0049 - (0)6621 / 201-206
fax 0049 - (0)6621 /  201-299
e-mail: zd@bad-hersfeld.de

Drehinfo:
Die Koordination der verschiedenen zuständigen Schnittstellen erfolgt über Herrn Dahinten,
Zentrale Dienste der Stadt Bad Hersfeld.

Schönste Motive in Bad Hersfeld: Marktplatz Bad Hersfeld, Stiftsruine Hersfeld

Homberg (Efze)

Homberg (Efze) ist eine Kleinstadt in Nordhessen mit rund 15.000 Einwohnern und die Kreisstadt des Schwalm-Eder-Kreises. Der Stadtname leitet sich von der - auf dem Basaltkegel oberhalb der Stadt gelegenen - Hoheburg ab.
Homberg liegt im Übergangsgebiet zwischen Westhessischer Senke - einem Senkungsgebiet des Tertiärs - und dem Knüll. Die Stadt selbst erstreckt sich über mehrere Hügel, die größtenteils aus basaltischem Untergrund bestehen. Vom Knüll kommend wird Homberg von der Efze durchflossen, die Entwässerung durch diese vollzieht sich in Richtung Fulda. Es existierten geringere Kohlevorkommen in der direkten Umgebung.
Der mittelalterliche Stadtkern sowie zahlreiche historische Gebäude sind bis heute weitgehend erhalten.

Anschrift:
Stadtverwaltung Homberg (Efze)
Rathausgasse 1
34576 Homberg (Efze)
tel 0049 - (0)5681 / 994-0
fax 0049 - (0)5681 / 994-299
e-mail: info@homberg-efze.de
url http://www.homberg-efze-kreisstadt.de

Ansprechpartner:
Pressesprecher der Stadt Homberg (Efze)
Herr Uwe Dittmer
Rathausgasse 1
34576 Homberg (Efze)
tel 0049 - (0)5681 / 994-150
fax 0049 - (0)5681 / 994-299
e-mail: udittmer@t-online.de

Drehinfo:
Die Koordination zu den verschiedenen zuständigen Schnittstellen erfolgt über den
Pressesprecher der Stadt Homberg (Efze) Herrn Uwe Dittmer.

Bad Homburg v.d. Höhe

Bad Homburg vor der Höhe ist die Kreisstadt des in Hessen gelegenen Hochtaunuskreises iund eine der sieben Sonderstatusstädten des Landes. Sie liegt im Ballungsraum Rhein-Main und grenzt direkt an Frankfurt am Main.
Der Zusatz „Bad“ wird seit 1912 geführt. Die Kurstadt gilt ebenso wie weitere Taunusstädte als bevorzugter Wohnort besserverdienender Berufspendler nach Frankfurt am Main, ist aber auch Sitz zahlreicher Unternehmen, so dass mehr Berufstätige nach Bad Homburg einpendeln als auspendeln.
Bad Homburg grenzt im Norden an die Gemeinde Wehrheim und die Stadt Friedrichsdorf, im Osten an die Städte Rosbach und Karben (beide Wetteraukreis), im Süden an die kreisfreie Stadt Frankfurt am Main, im Südwesten an die Stadt Oberursel sowie im Nordwesten an die Stadt Neu-Anspach.
Die überdurchschnittlich hohe Kaufkraft der ansässigen Bevölkerung ist für den Bad Homburger Einzelhandel sehr vorteilhaft, ein Teil fließt in den angrenzenden Frankfurter Einzelhandel ab. Politisch wird die Innenstadt attraktiv gehalten, Ansiedlungen z. B. von Discountmärkten in Stadtrandlage sind verboten. Dies führte zu einer rapiden Expansion der an das Bad Homburger Stadtgebiet angrenzenden Industriegebiete in Frankfurt-Nieder-Eschbach und Frankfurt-Kalbach.
Um das Schloss Bad Homburg erstreckt sich der Schlosspark Bad Homburg, ein nach englischem Vorbild entstandener Landschaftsgarten.
Ein wichtiger Wirtschaftsfaktor ist der Kurbetrieb, der auf die zahlreich vorhandenen Heilquellen gründet. Zentrum des Kurbetriebs ist das 1982 bis 1984 errichtete, postmoderne neue Kurhaus. Das traditionelle Kaiser-Wilhelms-Bad liegt im Kurpark Bad Homburg, einem 44 ha großer Park in der Mitte der Stadt. Der untere Teil des Parks ist vor allem für die vielen Brunnen bekannt, die relativ dicht beieinander liegen, aber zum Teil sehr unterschiedliche Mineraliengehalte aufweisen.
Die besonders hohe Lebensqualität, die Bad Homburg bietet, führt dazu, dass die Bodenpreise in Bad Homburg zu den höchsten in der ganzen Bundesrepublik zählen.

Anschrift:
Stadt Bad Homburg v.d. Höhe
Rathausplatz 1
61343 Bad Homburg v.d. Höhe,
tel 0049 - (0)6172 / 100-0
fax 0049 - (0)6172 / 1005-10
url http://www.bad-homburg.de

Ansprechpartner:
Herr Andreas Möring
Rathausplatz 1
61343 Bad Homburg v.d. Höhe
tel 0049 - (0)6172 / 100-1300
fax 0049 - (0)6172 / 100-1361
e-mail: andreas.möring@bad-homburg.de

Drehinfo:
Die Koordination zu den verschiedenen zuständigen Schnittstellen erfolgt zentral über Herrn Möring.

Darmstadt

Darmstadt ist eine kreisfreie Stadt im Süden von Hessen, Verwaltungssitz des Regierungsbezirks Darmstadt und des Landkreises Darmstadt-Dieburg. Die Stadt gehört zum Rhein-Main-Gebiet und bildet eines der neun Oberzentren des Landes Hessen. Darmstadt ist nach Frankfurt am Main, Wiesbaden und Kassel die viertgrößte Stadt des Landes Hessen. Die geographisch nächsten größeren Städte sind Frankfurt am Main, etwa 30 km nördlich und Mannheim, etwa 45 km südlich.
Ihre Bedeutung als Wissenschaftsstadt– dieser Titel wurde ihr 1997 vom Hessischen Innenministerium verliehen – verdankt sie der 1877 gegründeten Technischen Universität und den drei Fachhochschulen mit insgesamt mehr als 30.000 Studenten sowie vielen Forschungseinrichtungen und Instituten. Darmstadts Ruf als Zentrum des Jugendstils geht auf die 1899 von Großherzog Ernst Ludwig eingerichtete Künstlerkolonie auf der Mathildenhöhe zurück.
Darmstadt ist eine Stadt mit vielen attraktiven Freizeitangeboten:
Virtuelle Welten lassen sich im Cybernarium erleben. Lebende Tiere aus aller Welt können im Vivarium mit angeschlossener Zooschule besucht werden.
Immer die neuesten Filme präsentiert ein Kinozentrum in der City. Cafés, Restaurants und Lokale für jeden Geschmack sind aus der Innenstadt zu Fuß oder bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Eine große interressante Fußgängerzone mit diversen Einkaufsmöglichkeiten, von bekannten Handelsketten bis zu den kleinen und feinen Spezialgeschäften, erfüllen die Stadt mit Leben.
Im Sommer laden vier Badeseen und im Winter zwei Hallenbäder zum Schwimmen, saunieren und fit halten ein. Eine Bootsfahrt über den Steinbrücker Teich am Oberwaldhaus kann mit ausgedehnten Spaziergängen im angrenzenden Wald kombiniert werden.
Öffentliche kunstvoll gestaltete Parkanlagen und der Botanische Garten der Technischen Universität Darmstadt locken Naturliebhaber ins Grüne.
Das Hessische Landesmuseum, die Mathildenhöhe und das Museum Künstlerkolonie, das Staatstheater Darmstadt und mehrere Galerien bieten Interessantes und immer wieder Neues für Darmstädter und Besucher.

Anschrift:
Magistrat der Stadt Darmstadt
Luisenplatz 5a
64283 Darmstadt

Ansprechpartner:
Wissenschaftsstadt Darmstadt
Der Magistrat
Pressestelle
Luisenplatz 5a
64283 Darmstadt
tel 0049 - (0)6151 / 13-2020
fax 0049 - (0)6151 / 13-2024
e-mail: pressestelle@darmstadt.de

Drehgenehmigung:
Bürger- und Ordnungsamt Darmstadt
Grafenstr.30
64283 Darmstadt
tel 0049 - (0)6151 / 13-2269
fax 0049 - (0)6151 / 13-3722
e-mail: buergerordnung@darmstadt.de

Schönste Motive in Darmstadt: Oktogon, Luisenplatz, Prinz-Georg Palais, Jagdschloss Kranichstein

Frankfurt am Main

Frankfurt am Main ist mit über 667.000 Einwohnern die größte Stadt Hessens und nach Berlin, Hamburg, München und Köln die fünftgrößte Deutschlands. Als Zentrum des Banken- und Messewesens, der Literatur und Kultur ist Frankfurt eine der reichsten Städte Europas.

Seit dem Mittelalter gehört Frankfurt zu den bedeutendsten urbanen Zentren Deutschlands. 794 erstmals urkundlich erwähnt, war es seit dem Hochmittelalter Freie Reichsstadt und bis 1806 Wahl- und Krönungsstadt der römisch-deutschen Kaiser. Von 1816 bis 1866 war Frankfurt Sitz des Deutschen Bundes und 1848/49 des ersten frei gewählten deutschen Parlaments.

Heute hat Frankfurt als Sitz der Europäischen Zentralbank, der Bundesbank, der Deutschen Börse und der Messe Frankfurt weltweite Bedeutung und gehört als einzige deutsche Stadt zu den zehn Alpha-Weltstädten. Dank ihrer zentralen Lage gehört die Stadt mit dem Frankfurter Flughafen, dem Hauptbahnhof und dem Frankfurter Kreuz zu den wichtigsten Verkehrsknotenpunkten Europas.

1875 zählte Frankfurt erstmals über 100.000, 1928 zum ersten Mal mehr als 500.000 Einwohner. In der engeren Stadtregion Frankfurt leben heute etwa 1,8 Millionen, im gesamten Rhein-Main-Gebiet über 5 Millionen Einwohner. Frankfurt ist damit das Zentrum der nach dem Ballungsraum Rhein-Ruhr zweitgrößten deutschen Metropolregion.

Eine Besonderheit Frankfurts ist seine Skyline, deren Wolkenkratzer zu den höchsten Gebäuden Europas gehören.

Anschrift:
Stadt Frankfurt am Main
Römerberg 23
60311 Frankfurt
tel 0049 - (0)69 / 212-400 00 (Römertelefon)
url http://www.frankfurt.de

Ansprechpartner:
Frau Beate Collin
Presse- und Informationsamt der Stadt Frankfurt am Main
Römerberg 32
60311 Frankfurt am Main
tel 0049 - (0)69 / 212-48688
fax 0049 - (0)69 / 212-34124
e-mail: beate.collin@stadt-frankfurt.de

Drehgenehmigung:
Ordnungsamt der Stadt Frankfurt am Main
Service-Center Veranstaltungen
Mainzer Landstrasse 315-321
60326 Frankfurt a.M.
tel 0049 - (0)69 / 212-42448
fax 00049 - (0)69 / 212-43218
e-mail: karina.wunderlich.amt32@stadt-frankfurt.de

Drehinfo:
Allgemeine Drehgenehmigung für das Stadtgebiet Frankfurt: 158,00 €;
Allgemeine Drehgenehmigung für das Stadtgebiet mit Anordnung von
Verkehrsmaßnahmen: ab 158,00 €;
Jahresdrehgenehmigung für das Stadtgebiet: 308,00 €

Schönste Motive in Frankfurt: Bürogebäude in Frankfurt, Eiserner Steg, Bockenheimer Depot, Alte Oper

Fulda

Die Stadt Fulda - am gleichnamigen Fluss - ist Oberzentrum der Region Osthessen und die neuntgrößte Stadt Hessens. Sie ist die Kreisstadt des Landkreises Fulda und gleichzeitig eine von sieben Sonderstatusstädten Hessens. Weiterhin war Fulda Sitz des Klosters Fulda und ist eine Hochschul-, Barock- und Bischofsstadt (Bischofssitz des gleichnamigen Bistums).
Die Stadt liegt am Fluss Fulda in der Nähe der Grenzen zu Thüringen und Bayern, eingebettet zwischen Rhön im Osten und Vogelsberg im Westen.
Als katholischer Bischofssitz und Sitz der Deutschen Bischofskonferenz ist Fulda traditionell katholisch geprägt. Die Klostergründung im Jahr 744 gilt auch als Gründungsjahr der Stadt Fulda. Aus dem Kloster und seinem Herrschaftsbereich entwickelte sich bis 1752 das Bistum.
Fulda verfügt über eine alte Weinanbautradition, worauf Urkunden und Bodenfunde hinweisen. Nach Gründung des Klosters waren zunächst kirchliche Bedürfnisse die treibende Kraft zum Anbau des Weines.
Fulda hat seit der Klostergündung eine lange Tradition als Schul- und Universitätsstadt.
1734 wurde von Adolph von Dalberg die Universität Fulda gegründet, die bis 1805 bestand.
Heute gibt es in Fulda, dem Schuloberzentrum der Region, mehrere Gymnasien; in der Hochschule Fulda sind etwa 4.000 Studierende eingeschrieben. Außerdem gibt es ein katholisches Priesterseminar.

Anschrift:
Der Magistrat der Stadt Fulda
Schlossstraße 1
36037 Fulda
url http://www.fulda.de

Ansprechpartner:
Pressestelle der Stadt Fulda
Schlossstraße 1
36037 Fulda
tel 0049 - (0)661 / 102-1007
fax 0049 - (0)661 / 102-2111
e-mail: presse@fulda.de

Drehinfo:
Die Koordination zu den verschiedenen zuständigen Schnittstellen erfolgt zentral über die
Pressestelle der Stadt Fulda.

Schönste Motive in Fulda: Altes Rathaus, Domplatz

Gießen

Die Universitätsstadt Gießen ist mit rund 74.000 Einwohnern, davon mehr als 21.000 Studenten, die achtgrößte Stadt Hessens. Gleichzeitig ist Gießen das administrative Zentrum Mittelhessens, bedeutender Verkehrsknotenpunkt und ein Oberzentrum in der Region. Der Regierungsbezirk Gießen und der Landkreis Gießen haben hier ihren Verwaltungssitz.
Gießen liegt an der Lahn, genau dort, wo diese ihren Lauf von südlicher in westliche Fließrichtung ändert, in einer der seltenen Aufweitungen des Lahntals. Nördlich der Stadt setzt sich das Lahntal in Richtung Marburg fort. Im Westen liegt in einiger Entfernung der Westerwald, im Süden die Wetterau und ebenfalls in weiterer Entfernung der Taunus im Südwesten. Im Osten geht das Gießener Land in den Vogelsberg über.
Nachbarstädte Gießens sind Wetzlar (15 km westlich) und Marburg (30 km nördlich), die beide ebenfalls an der Lahn liegen, sowie Fulda (80 km östlich), Friedberg (30 km südlich) sowie Frankfurt am Main (70 km südlich).
Neben der alten Kernstadt Gießen gehören noch sechs weitere Stadtteile zum Stadtgebiet. Der Botanische Garten von 1609 ist der älteste universitäre Pflanzengarten in Deutschland, der sich noch am ursprünglichen Ort befindet. Außerdem sind die Parkanlagen der Ostanlage und ganz besonders der Theaterpark zwischen Südanlage und Johannesstrasse zu nennen. Im Theaterpark des Stadttheater Gießen finden auch Veranstaltungen statt.
Die wichtigste und bekannteste Bildungseinrichtung der Stadt ist die Justus-Liebig-Universität (JLU). Der Schwerpunkt der Lehre liegt auf den naturwissenschaftlichen und medizinischen Fächern, in der Agrarwissenschaft und der Veterinärmedizin gehört Gießen zu den bedeutendsten Hochschulen in Deutschland. Gießen hat die höchste Studentendichte in Deutschland. Auf 72.500 Einwohner kommen insgesamt rund 26.500 Studenten.

Anschrift:
Südanlage 5
35390 Gießen
url http://www.giessen.de

Ansprechpartner:
Pressesprecherin der Stadt Gießen
Frau Franziska Ott
Südanlage 5
35390 Gießen
tel 0049 - (0)641 / 306-1013
fax 0049 - (0)641 / 306-2001
e-mail: presse@giessen.de

Drehinfo:
Die Koordination zu den verschiedenen zuständigen Schnittstellen erfolgt zentral über die
Pressestelle der Stadt Gießen.

Schönste Motive in Gießen: Altes Schloss, Alter Friedhof, Liebig-Museum

Hanau

Die Brüder-Grimm-Stadt Hanau liegt im Osten des Rhein-Main-Gebiets an der Mündung der Kinzig in den Main. Sie ist eines der neun Oberzentren des Landes Hessen, Sonderstatusstadt des Main-Kinzig-Kreises und mit ca. 88.000 Einwohnern sechstgrößte Stadt Hessens. Die ehemalige Residenzstadt ist wirtschaftliches und kulturelles Zentrum der Region Main-Kinzig und ein bedeutender Industrie- und Technologiestandort. Hanau beheimatete die erste deutsche Fayence-Manufaktur, hat eine lange Tradition als Stätte der Goldschmiedekunst und Schmuckherstellung und ist heute Sitz bedeutender Unternehmen u.a. der Material- und Werkstofftechnologie, Medizin- und Dentaltechnik, der Chemie und des Anlagenbaus.
Hanau liegt in der Untermainebene in einer Senke zwischen Wetterau und Vorspessart und wird von einem ausgedehnten Waldgürtel umschlossen. Die Stadt bildet den Schnittpunkt bedeutender Verkehrswege am Eingang zum Kinzigtal.
Bekannte Sehenswürdigkeiten sind das Deutsche Goldschmiedehaus (ehemals Altstädter Rathaus), die Marienkirche in der Altstadt, das Schloss Philippsruhe und die historische Kuranlage Wilhelmsbad. Die Kuranlage ist eines der beliebtesten Naherholungsziele im Rhein-Main-Gebiet. Man findet in der Kuranlage einen weitläufigen Park in dem im Sommer tausende Menschen aus dem ganzen Rhein-Main-Gebiet verweilen.
Im Schloss Philippsruhe befindet sich das Historische Museum Hanau, mit einer archäologischen Dependance im Schloss Steinheim. Die Kuranlage Wilhelmsbad, eine nahezu unversehrt erhaltene Anlage aus dem Ende des 18. Jahrhunderts, mit ihrem historischen Karussell, dem Comoedienhaus und dem Hessischen Puppenmuseum befindet sich in einem Park am westlichen Stadtrand.
Die Deutsche Märchenstraße beginnt in Hanau und endet in Bremen. Durch Hanau verläuft die Deutsche Limesstraße, durch Hanau - Steinheim die Deutsche Fachwerkstraße. Außerdem ist Steinheim der Ausgangspunkt der hessischen Apfelweinstraße.

Anschrift:
Am Markt 14-18
63450 Hanau
tel 0049 - (0)6181 / 295-0
url http://www.hanau.de

Ansprechpartner:
Pressestelle der Stadt Hanau
Am Markt 14-18
63450 Hanau
Herr Kischl; Frau Langner
tel 0049 - (0)6181 / 295-969
od. 0049 - (0)6181 / 295-929
fax 0049 - (0)6181 / 295-639
e-mail: pressestelle@hanau.de

Drehinfo:
Die Koordination zu den verschiedenen zuständigen Schnittstellen erfolgt zentral über die
Pressestelle der Stadt Hanau.

Schönste Motive in Hanau: Staatspark Wilhelmsbad, Der Main, Schloss Phillipsruh, Pavillon in Wilhelmsbad

Heppenheim

Heppenheim (Bergstraße) ist die Kreisstadt des Kreises Bergstraße und liegt an der Bergstraße am Rande des Odenwaldes.
Heppenheim ist romantisch an sanften Weinbergen gelegen; unterhalb der mittelalterlichen Starkenburg. Charakteristisch für das Stadtbild ist neben der Burg auch St. Peter, der „Dom der Bergstraße“ – so die volkstümliche Bezeichnung der großen, am 1. August 1904 eingeweihten katholischen Kirche, die kein Bischofssitz ist. Heppenheim liegt zentral an B 3, B 460 und A 5/A 67, fast auf halber Strecke zwischen Heidelberg und Darmstadt, in Südhessen an der Landesgrenze zu Baden-Württemberg und ist die südlichste Kreisstadt Hessens.
„Bergstraße“ ist sowohl die Bezeichnung der von Darmstadt nach Heidelberg am Westrand des Odenwaldes bzw. Ostrand der Rheinebene verlaufenden Straße (heutige Bundesstraße 3), als auch der Landschaft in ihrer näheren Umgebung. Sie zeichnet sich durch ein außerordentlich mildes und sonniges Klima mit besonders früher Baumblüte aus.
Heppenheim verfügt über einen weitgehend erhaltenen, in sich geschlossenen malerischen Altstadtkern mit einer Fläche von rund 6 ha, in dem sich viele Sehenswürdigkeiten befinden. Die Altstadt ist von Fachwerkbebauung geprägt.
Die Heppenheimer Starkenburg-Sternwarte, eine Amateur-Sternwarte auf dem Schlossberg nahe der Starkenburg, hat sich auch überregional einen Namen in der Kleinplanetenforschung gemacht.
Heppenheim zählt zum wirtschaftlich starken Rhein-Neckar-Dreieck und ist zusammen mit verschiedenen Nachbarstädten und -gemeinden (u. a. Bensheim, Lorsch und Lautertal) im südhessischen Regionalplan als Mittelzentrum ausgewiesen.
Heppenheim ist eine Weinstadt und gehört zum Weinbaugebiet Hessische Bergstraße. Aufgrund des besonders günstigen Klimas und guter Bodenverhältnisse an der Bergstraße werden qualitativ sehr hochwertige, überwiegend trocken und halbtrocken ausgebaute Weine erzeugt. Hauptrebsorte ist der Riesling.

Anschrift:
Magistrat der Kreisstadt Heppenheim
Großer Markt 1
64646 Heppenheim
tel 0049 - (0)6252 / 13-0
fax 0049 - (0)6252 / 13-1123
url http://www.heppenheim.de

Schönste Motive in Heppenheim: Überwaldbahn, Burg Starkenburg, Marktplatz Heppenheim

Kassel

Die documenta-Stadt Kassel (bis 1926 amtlich Cassel) ist die einzige Großstadt in Nordhessen und nach Frankfurt am Main und Wiesbaden die drittgrößte Stadt des Bundeslandes Hessen.
Kassel ist die historische Hauptstadt Hessens und hatte von 1277 bis 1866 Hauptstadtfunktionen inne. Die Stadt ist heute Sitz des Regierungsbezirks Kassel und des Landkreises Kassel. Sie bildet eines der 9 Oberzentren des Landes Hessen.
International bekannt ist Kassel, das zu beiden Ufern der Fulda liegt, vor allem durch den Bergpark Wilhelmshöhe mit den Kasseler Wasserspielen im Habichtswald und die seit 1955 alle 4 bis 5 Jahre stattfindende Kunstausstellung documenta; aus diesem Grund trägt Kassel seit März 1999 offiziell den Beinamen documenta-Stadt.
Kassels Einwohnerzahl überschritt um das Jahr 1899 die 100.000-Grenze, wodurch sie zur Großstadt wurde; zur Zeit sind es 198.589 (Februar 2007.
Kassel befindet sich ca. 70 km nordwestlich des geografischen Mittelpunkts von Deutschland. Nach Erfurt und Göttingen ist Kassel damit die am zentralsten gelegene Großstadt Deutschlands.
Das Bild der Kasseler Innenstadt, in der wegen des Wiederaufbaukonzepts nach den Zerstörungen durch britische Bombenangriffe während des Zweiten Weltkriegs nur noch wenige historische Gebäude erhalten sind, ist durch typische 1950er-Jahre-Architektur geprägt. Im Gegensatz zu vielen anderen Städten entschloss man sich in Kassel, den Wiederaufbau großflächig nach damals zeitgenössischen Vorstellungen zu planen und keine Rekonstruktion des alten Stadtbilds zu versuchen. Die Überreste vieler historischer Gebäude wurden abgerissen. Die Gestaltung orientierte sich an den Grundzügen der Gartenstadt, vor allem vier- oder fünfstöckige Wohnhäuser wurden gebaut. Darüber hinaus wurde die Stadt einerseits bis in den Stadtkern für den Autoverkehr optimiert, andererseits die erste Fußgängerzone der Bundesrepublik Deutschland angelegt. Spätestens in den 1970er Jahren reichte die Kapazität des Straßensystems nicht mehr aus, um das schnell wachsende Fahrzeugaufkommen zu bewältigen. Heutzutage ist diese radikale Abkehr von der historischen Bauweise in Kassel umstritten.
Im Kontrast zu den oft dicht bebauten Stadtvierteln birgt Kassel viele Grünflächen, darunter den Bergpark Wilhelmshöhe im Habichtswald und die Karls- und Fuldaaue (siehe hierzu Gärten und Parks in Kassel). An vielen Stellen im Kasseler Stadtgebiet fallen zahlreiche Eichen auf, die durch den Künstler Joseph Beuys unter dem Motto 7.000 Eichen - Stadtverwaldung statt Stadtverwaltung zwischen 1982 und '87 an Straßen und Plätzen angepflanzt wurden.

Anschrift:
Obere Königsstraße 8
34117 Kassel
url http://www.stadt-kassel.de

Ansprechpartner:
Magistrat der Stadt Kassel
Hauptamt / Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Herr Hans-Jürgen Schweinsberg oder
Frau Petra Bohnenkamp
Rathaus
Obere Königsstraße 8
34117 Kassel
tel 0049 - (0)561 / 787-1231
fax 0049 - (0)561 / 787-87
e-mail: presse@stadt-kassel.de

Drehgenehmigung:
Kontakt zur jeweils zuständigen Stelle erfolgt zentral über das Pressereferat der Stadt Kassel.
tel 0049 - (0)561 / 787-1231
fax 0049 - (0)561 / 787-87
e-mail: presse@stadt-kassel.de

Drehinfo:
Die Koordination der verschiedenen zuständigen Schnittstellen erfolgt zentral über das Pressereferat.

Weitere detaillierte Informationen über die Stadt Kassel und deren Motive finden Sie hier

Schönste Motive in Kassel: Karlsaue Kassel, Karlskirche, Drahtbrücke, Bergpark Wilhelmshöhe

Korbach

Korbach, eine mehr als 1000 Jahre alte ehemalige Hansestadt, ist die größte Stadt und Kreisstadt des Landkreises Waldeck-Frankenberg. Sie ist die einzige Hansestadt in Hessen.
Korbach liegt am Nordostrand des Rheinischen Schiefergebirges. Die Kernstadt liegt auf der Waldecker Tafel, einer waldlosen Hochebene. Im östlichen Teil des Stadtgebietes beginnt das nordhessische Hügelland, das sich zwischen dem Schiefergebirge und dem Habichtswald westlich von Kassel erstreckt.
Die höchsten Berge im Korbacher Stadtgebiet sind der Widdehagen
(635 m) beim Ortsteil Rhena und der für seinen Reichtum an goldhaltigen Erzen bekannte Eisenberg (562 m). Deutschlands reichste Goldlagerstätte, bietet einen Einblick in den Goldbergbau mit den entsprechenden Schächten und Minen.
In der Korbacher Spalte, einer Erdspalte in der Nähe Korbachs, gab es bedeutende Fossilienfunde aus dem Oberperm.

Anschrift:
Steckbahn 1
34497 Korbach
url http://www.korbach.de

Ansprechpartner (auch für Drehgenehmigungen):
Wolfgang Müller
Stadt Korbach
Steckbahn 1
34497 Korbach
tel 0049 - (0)5631 / 53-231
fax 0049 - (0)5631 / 53-232
e-mail: info@korbach.de

Lauterbach

Lauterbach (Hessen), die Kreisstadt des Vogelsbergkreises, liegt in Osthessen. Der Ortsname steht in Verbindung mit dem Flüsschen Lauter, das durch die Stadt fließt. Lauterbach liegt am nordöstlichen Rand des Vogelsbergs ca. 20 km nordwestlich von Fulda.
Der Ankerturm ist der Einzige noch erhaltene Turm der ehemaligen Stadtmauer und Wahrzeichen der Stadt, an welchem die Ankertreppe beginnt. Sie führt aufwärts vom Graben (einem alten Fachwerkensemble) zum Marktplatz. Der Beobachtungs- und Wehrturm diente zeitweise auch als Gefängnis.
Das 1905 kreierte Wahrzeichen „Lauterbacher Strolch“ zeigt einen lockigen Jungen, der zwar mit Regenschirm, aber einem nackten Fuß unterwegs ist. Seine Entstehung verdankt der „Strolch“ dem Lauterbacher Strumpflied („In Lauterbach hab' ich mein' Strumpf verlor'n …“). „Lauterbacher Strolch" war zugleich auch Markenname und -zeichen des ersten deutschen Camemberts, der früher in Lauterbach hergestellt wurde.

Anschrift:
Magistrat der Kreisstadt Lauterbach
Marktplatz 14
36341 Lauterbach
tel 0049 - (0)6641 / 184-0
fax 0049 - (0)66 41 / 184-167
e-mail: stadtverwaltung@lauterbach-hessen.de
url http://www.lauterbach-hessen.de

Ansprechpartner:
Fachbereichsleiter Bürgerservice
Herr Erwin Fauss
Marktplatz 14
36341 Lauterbach
tel 0049 - (0)6641 / 184-126
fax 0049 - (0)6641 / 184-226
e-mail: erwin.fauss@lauterbach-hessen.de

Drehinfo:
Die Koordination zu den verschiedenen zuständigen Schnittstellen erfolgt über den
Fachbereichsleiter Bürgerservice Herrn Erwin Fauss.

Schönste Motive in Lauterbach: Kreisstadt Lauterbach

Limburg

Limburg an der Lahn - Kreisstadt des Landkreises Limburg-Weilburg - liegt im Westen Hessens zwischen Taunus und Westerwald am Fluss Lahn.
Die Stadt liegt relativ zentral in einem Becken innerhalb des Rheinischen Schiefergebirges, das von den Mittelgebirgshöhen des Taunus und Westerwald umgeben ist und Limburger Becken heißt. Dank seines günstigen Bodens und Klimas bildet das Limburger Becken eine der ertragreichsten Argarlandschaften Hessens und hat darüber hinaus als günstiger Lahnübergang seit dem Mittelalter hohe verkehrsgeografische Bedeutung.
Die Stadt Limburg verfügt über eine historische Altstadt mit Fachwerkbauten aus dem 13. Jahrhundert und engen Gassen. Als Wahrzeichen der Stadt gilt der Limburger Dom, der malerisch auf einem steilen Felsen über der Lahn steht.

Anschrift:
65549 Limburg
Hessen

Ansprechpartner:
Städtisches Framdenverkehrsamt
Hospitalstraße 2
65549 Limburg
tel1 0049 - (0)6431 / 203-221
tel2 0049 - (0)6431 / 203-325
fax 0049 - (0)6431 / 203-414
e-mail: limburg.amt80@region-online.de

Regionale Info:
url http://www.limburg.de

Schönste Motive in Limburg: Limburger Dom, Brücke bei Limburg

Marburg

Die Universitätsstadt Marburg ist die Kreisstadt des Landkreises Marburg-Biedenkopf in Hessen. Sie liegt am Ufer des Flusses Lahn.
Das Stadtgebiet erstreckt sich beidseits der Lahn westlich ins Gladenbacher Bergland hinein und östlich über die Lahnberge hinweg bis an den Rand des Amöneburger Beckens.
Der historische Altstadtkern liegt westlich vom heutigen Stadtzentrum, unterhalb des Landgrafenschlosses, aber auch das ehemalige Gerberdorf Weidenhausen auf der anderen Lahnseite hat Altstadtcharakter. Marburg hat sich im Laufe der letzten zwei Jahrhunderte vom Altstadtkern des Schlosses in das Lahntal ausgedehnt. Südlich des Schlosses befindet sich das Jugendstil- und Biedermeierviertel Südviertel, westlich davon Ockershausen. Im Osten liegt der durch die Bahnlinie von der Innenstadt getrennte Ortenberg. Durch Jahrhunderte hindurch nahezu unverändert in ihren wesentlichen Bestandteilen erhebt sich die Häuserkulisse der Altstadt mit dem Marburger Schloss und der Elisabethkirche über dem Lahntal. Die Altstadt verleiht Marburg sein charakteristisches Aussehen und ist Marburgs Touristenattraktion.
Der Universität verdankt Marburg seine Bedeutung. Die Philipps-Universität Marburg gilt als die älteste (noch existierende) protestantisch gegründete Universität der Welt, welche auch heute noch durch ihre Bauwerke und die Studenten das Stadtbild prägt.
Nach wie vor ist die Universität wichtigster Wirtschaftsfaktor in der Stadt mit über 3.200 Beschäftigten und mehr als 19.500 Studierenden.
Marburg und seine Umgebung bieten zahlreiche Sehenswürdigkeiten. Hauptanziehungspunkte sind die Elisabethkirche, das Schloss sowie die historische Altstadt. Von April bis Oktober gibt es zudem jeden Samstag Kasematten-Führungen durch die unterirdischen Festungsanlagen des Schlosses.
Durch seine enge Lage im Tal ist Marburg eine der wenigen deutschen Städte, in der Stadtteile durch Aufzüge miteinander verbunden sind.

Anschrift:
Magistrat der Universitätsstadt Marburg
Markt 1
35035 Marburg
tel 0049 - (0)6421 / 201-0
url http://www.marburg.de

Ansprechpartner:
Pressestelle Marburg
Herr Kieselbach
Markt 1
35035 Marburg
tel 0049 - (0)6421 / 201-378
fax 0049 - (0)6421 / 201-560
e-mail: rainer.kieselbach@marburg-stadt.de

Drehgenehmigung:
Straßenverkehrsbehörde
Herr Lemmer
tel 0049 - (0)6421 / 201-460
fax 0049 - (0)6421 / 201-579
manfred.lemmer@marburg-stadt.de

Schönste Motive in Marburg: Schloss Marburg, Elisabethkirche

Offenbach

Offenbach am Main ist mit 116.923 Einwohnern (Stand: 31. Dezember 2006) die fünftgrößte Stadt im Rhein-Main-Gebiet. Die ehemalige Residenzstadt ist ein wichtiger Industrie-, Dienstleistungs- und Messestandort. Offenbach ist als Stadt der Lederwaren bekannt, hier findet mehrmals im Jahr die Internationale Lederwarenmesse statt. Die Stadt liegt am linken (südlichen) Ufer des Mains und grenzt im Westen unmittelbar an Frankfurt am Main an. Offenbach ist eines der neun Oberzentren sowie die nach Einwohnern und Fläche kleinste kreisfreie Stadt des Landes Hessen.
Offenbach genießt den Vorzug der bequemen Erreichbarkeit. Vom Frankfurter Flughafen und vom Autobahn-Kreuz Frankfurt trennen es rund 15 Kilometer. Vier Mittelgebirge mit jeweils anderem Charakter liegen in Ausflugsdistanz: der Vogelsberg, der Spessart, der Taunus und der Odenwald.
Rund um die Stadt lassen sich in jeder Entfernung Kreise ziehen, in denen sich sehenswerte Landschaft, Kunst und Geschichte aneinander reihen. Vom Frankfurter Tag- und Nachtleben bis zur Fachwerk-Idylle. Mit Klöstern, Burgen und Museumsvielfalt. Mit der Möglichkeit zu Zeitreisen in die Römerzeit, ins Mittelalter und in den Überschwang des Barocks.
Wobei natürlich auch die Offenbacher Museen zu nennen sind. Für zwei von ihnen wird man keine Parallelen finden: Das Deutsche Ledermuseum und Schuhmuseum und das Klingspormuseum für moderne Buch- und Schriftkunst.
Es liegt nahe, dass die zentrale Lage und die Gunst der Verkehrsanbindungen Offenbach zu einem viel genutzten Ziel für Tagungen, Kongresse und Seminarveranstaltungen werden ließen. Solche Gruppengäste und der allein absteigende Geschäftsreisende stellen den höchsten Anteil der Übernachtungsgäste.
Den unterschiedlichen Interessen der verschiedenen Besucher wird in Offenbach eine Hotel-Landschaft aus Häusern aller Kategorien gerecht. Familien, Gruppen und Einzelreisende finden die Unterkünfte nach ihren Ansprüchen. Für Konferenzen und Events stehen moderne Serviceeinrichtungen bereit.
Steigende Übernachtungszahlen zeigen an, dass Offenbach ein attraktiver Ort ist für Arbeit, Erholung und Entspannung, für Bummeln, Erkunden und Verweilen.
Auch wenn es auf den ersten Blick nicht so scheinen mag: Offenbach ist reich an Kulturdenkmälern. Über 1300 Objekte hat das Landesamt für Denkmalpflege 1986 erfaßt. An ihrem Erhalt besteht aus künstlerischen, wissenschaftlichen, technischen, geschichtlichen oder städtebaulichen Gründen ein öffentliches Interesse. Es handelt sich dabei überwiegend um Wohngebäude, von denen die ältesten mehr als 300 Jahre alt sind. Oft sind dies unauffällige, unscheinbare Gebäude, die jedoch mit ihrer Konstruktion, Architektursprache und ihrem Material Zeugnis für ihre Entstehungszeit ablegen.

Anschrift:
Ziegelsr. 8
60361 Offenbach
url http://www.offenbach.de

Ansprechpartner:
Stadtverwaltung Offenbach am Main
Amt für Öffentlichkeitsarbeit
Pressesprecher Offenbach
Herr Matthias Müller
Berliner Str. 100
60365 Offenbach
tel 0049 - (0)69 / 8065-2846
fax 0049 - (0)69 / 8065-3197
e-mail: info@offenbach.de

Drehgenehmigung:
Ordnungsamt (Stadtwache) der Stadt Offenbach am Main
Berliner Str. 60
63065 Offenbach
tel 0049 - (0)69 / 8065-2092, -2807, -2747 0 69 / 80 65
fax 0049 - (0)69 / 8065-2033
e-mail: ordnungsamt@offenbach.de

Drehinfo:
Formloser Antrag an das Straßenverkehrsamt faxen.
Angabe mit Drehort und Drehzeit.
Kosten für den Drehzeitraum ca 60.-€
Extras bei Absperrungen und Sondernutzungen.

Schönste Motive in Offenbach: Isenburger Schloss, Offenbach Hafen, Büsing Palais, Rotari Club

Rüdesheim

Rüdesheim ist eine Winzerstadt im Mittelrheintal, Teil des UNESCO-Weltkulturerbes. Sie liegt im hessischen Rheingau-Taunus-Kreis, am Fuß des Niederwaldes. Die Stadt gehört zum Rhein-Main-Gebiet und ist eine der größten Touristen-Attraktionen Deutschlands. Nur der Kölner Dom lockt mehr Touristen aus dem Ausland an. Nicht nur der hervorragende Wein – der Rüdesheimer Berg zählt zu den besten Weinbergslagen Deutschlands – oder die alte Stadt an sich, sondern auch die malerische Landschaft des Taunus in Verbindung mit dem romantischem Rhein macht die Stadt sehenswert.
Zu den touristischen Hauptattraktionen der Stadt zählt die Drosselgasse - eine drei Meter breite und etwa 144 m lange, kopfsteingepflasterte Straße, die jährlich von etwa drei Millionen Menschen besucht wird. Zahlreiche in Fachwerkbauweise errichtete Weinhäuser sowie etliche Geschenkartikel- und Souvenirläden prägen das Erscheinungsbild dieser weltweit bekannten Rüdesheimer Straße.
Oberhalb der Stadt, am Rande des Landschaftsparks Niederwald, befindet sich das Niederwalddenkmal. Mit dem 38 m hohen Monument und der 12,5 m hohen Statue der Germania symbolisierte Kaiser Wilhelm I. die „Wacht am Rhein“ und erinnerte an die Gründung des neuen Deutschen Reiches unmittelbar nach dem Deutsch-Französischen Krieg. Das patriotische Denkmal zieht seither sehr viele Touristen an. Eine Kabinenseilbahn führt zu dem hoch über der Stadt liegenden Denkmal.
Unterhalb des Denkmals liegen die Weinlagen des Rüdesheimer Berges. Die Riesling-Route - ein Wanderweg - führt durch bezaubernde Weinberge entlang des Rheins von Rüdesheim bis nach Wiesbaden.

Anschrift:
Rathaus
Markt 16
65385 Rüdesheim am Rhein
url http://www.ruedesheim.de

Ansprechpartner:
Leiter des Ordnungsamtes
Herr Körber
Markt 16
65385 Rüdesheim am Rhein
tel 0049 - (0)6722 / 408-39
fax 0049 - (0)6722 / 408-7839
e-mail: koerber@ruedesheim.de

Drehinfo:
Die Koordination zu den verschiedenen zuständigen Schnittstellen erfolgt über Herrn Körber,
Leiter des Ordnungsamtes der Stadt Rüdesheim.

Wetzlar

Wetzlar, ehemals Reichsstadt und Sitz des Reichskammergerichts, ist ein wirtschaftliches und kulturelles Zentrum sowie der herausragende Industriestandort in Mittelhessen. Die Stadt ist Kreisstadt des Lahn-Dill-Kreises und Oberzentrum für die Region. Ihr Stadtgebiet liegt in Höhe der Dillmündung in die Lahn.
Wetzlar ist Hauptsitz der Kreisverwaltung des Lahn-Dill-Kreises und wichtiges Industrie- und Handelszentrum. Wie sechs weitere größere Mittelstädte in Hessen ist Wetzlar eine Stadt mit Sonderstatus, d. h. sie übernimmt Aufgaben des Landkreises und gleicht damit in vielen Dingen einer kreisfreien Stadt. Mit der unmittelbar östlich angrenzenden Universitätsstadt Gießen und dem gemeinsamen Umland bildet diese Region einen Ballungsraum. Zum nahen Rhein-Main-Gebiet bestehen enge Verflechtungen.
Die Stadt erstreckt sich auf meist hügeligem Terrain bis auf die Anhöhen beiderseits des Lahntals. Auf einem höhergelegenen Plateau im Zentrum steht der romanische Dom mit einem Hauptturm aus rotem Sandstein. Die historische Altstadt mit ihren behutsam restaurierten Fachwerkhäusern zieht sich mit Gassen und kleinen Plätzen terrassenförmig zur Lahn und zur alten Lahnbrücke hinab. Stellenweise ist noch eine gut erhaltene Stadtmauer zu sehen, deren Verlauf größtenteils von Parkanlagen gesäumt wird. Die historischen Stadtviertel sind heute durch Kleingewerbe und Handel geprägt, die Straßen größtenteils als Fußgängerzonen ausgestaltet. Der neuere Teil Wetzlars ist geprägt durch moderne Bürogebäude und Anlagen des produzierenden Gewerbes.
Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten sind die historische Altstadt mit Dom, ehemaligem Reichskammergericht und Lotte-Haus, bedeutende Museen, die 750 Jahre alte Lahnbrücke, die Ruine der Reichsburg Kalsmunt, die Burgruine Hermannstein. Zu den interessantesten Kirchenbauten neben dem Dom zählen die Hospitalkirche, die Franziskanerkirche, die Michaeliskapelle und die Überreste der Theutbirg-Basilika.
Das nahezu geschlossene Ensemble historischer Bauwerke und Wohnhäuser in der Altstadt mit Fachwerkhäusern und Steinbauten aus der Zeit der Romanik (Dom), der Gotik, aus Renaissance und Barock ist größtenteils in einem Zustand, wie es sich zum Ende des 18. Jahrhunderts darstellte, erhalten und weitgehend restauriert. Ansehnliche Reste der Stadtbefestigung aus dem 13. und 14. Jahrhundert sind noch erhalten, zum Beispiel ein als Schneiderturm oder Säuturm bekannter Befestigungsturm, die Kalsmuntpforte als Stadttor zur früheren Vorstadt Silhofen sowie große Teile der Stadtmauer.

Anschrift:
Magistrat der Stadt Wetzlar
Ernst-Leitz-Straße 30
D-35578 Wetzlar
tel 0049 - (0)6441 / 99-0
fax 0049 - (0)6441 / 99-9004
e-mail: stadtverwaltung@wetzlar.de
url http://www.wetzlar.de

Ansprechpartner:
Presseamt Stadt Wetzlar
z.Z: Klaus Gürsch
Ernst-Leitz-Str. 30
D-35578 Wetzlar
tel 0049 - (0)6441 / 991070
fax 0049 - (0)6441 / 991074
e-mail: Klaus.Gürsch@wetzlar.de

Drehinfo:
Die Koordination zu den verschiedenen zuständigen Schnittstellen erfolgt über das Presseamt der Stadt Wetzlar.

Wiesbaden

Wiesbaden ist die Landeshauptstadt Hessens und mit ihren 26 Thermalquellen eines der ältesten Kurbäder Europas.
In dieser zweitgrößten Stadt des Landes wohnen zusammen mit den in Wiesbaden stationierten US-amerikanischen Soldaten und ihren Familienangehörigen, die bei den Volkszählungen nicht berücksichtigt werden, knapp 287.000 Menschen. Der Großraum Wiesbaden, neben der eigentlichen Stadt hauptsächlich aus dem angrenzenden Rheingau-Taunus-Kreis, den Städten Eppstein, Hochheim am Main, Hofheim am Taunus und den Gemeinden Bischofsheim und Ginsheim-Gustavsburg bestehend, zählt ca. 570.000 Einwohner. Wiesbaden bildet eines der neun Oberzentren des Landes Hessen und zählt ebenso wie Frankfurt am Main, Mainz, Darmstadt, Offenbach am Main und Hanau zu den Kernstädten des Rhein-Main-Gebiets.
Wiesbaden liegt am rechten Ufer des Rheins gegenüber der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt Mainz und zwar dort, wo der Rhein seine Hauptrichtung von Süden kommend nach Westen ändert. Nördlich der Stadt erstreckt sich das Mittelgebirge Taunus.
Das heutige Stadtbild von Wiesbaden wird maßgeblich durch drei Punkte geprägt:
Zum Einen ist die Mehrzahl der Gebäude der Innenstadt in einer Zeitspanne von nur etwa 60 Jahren entstanden (ungefähr zwischen 1850 und dem Beginn des Ersten Weltkrieges 1914). Für die Stadtplanung waren im Wesentlichen nur zwei Baumeister verantwortlich, nämlich Christian Zais zu Beginn des 19. Jahrhunderts und Felix Genzmer zu dessen Ende.
Zweitens zog Wiesbaden in dieser Zeit neben dem kaiserlichen Hofstaat zahlreiche einkommensstarke Gäste an, die ihrem Wunsch nach Repräsentation in der Stadt Rechnung trugen.
Drittens ist die Wiesbadener Innenstadt während des Zweiten Weltkrieges weit weniger zerstört worden als die anderer Städte. Der Zerstörungsgrad lag bei ca. 30 %, die wichtigsten, das Stadtbild prägenden Gebäude und Straßenzüge blieben erhalten.
Diese drei Faktoren führten dazu, dass die Wiesbadener Innenstadt heute ein sehr einheitliches Erscheinungsbild bietet, dessen Gebäude fast alle dem Klassizismus, Historismus und Jugendstil zuzurechnen sind. Ende des 19. Jahrhunderts wurden großzügige Wohngebiete mit aufwendigen Fassaden und Alleen angelegt (wie zum Beispiel das Rheingauviertel und das Feldherrnviertel, das Dichterviertel und das Gebiet um die Wiesbadener Ringstraße). Durch ihren Ruf als Weltkurstadt entstanden in der Innenstadt zudem viele repräsentative öffentliche Gebäude wie das Kurhaus (1907), das Hessische Staatstheater (1894), die Marktkirche (1853 bis 1862) und die Ringkirche (1894), sowie ausgedehnte Parkanlagen wie der Kurpark, der Warme Damm, die Reisinger-Anlagen und das Bowling Green. Heute gilt Wiesbaden deshalb als Musterbeispiel des Historismus. Auf Initiative des Vorsitzenden der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, Gottfried Kiesow, hat die Stadt sich deshalb im Jahre 2005 auch für den Status eines UNESCO-Weltkulturerbes beworben.

Anschrift:
Schloßplatz 6
65183 Wiesbaden
url http://www.wiesbaden.de

Ansprechpartner:
Stadtverwaltung Wiesbaden
Rathaus
Pressereferat
Frau Ilka Gilbert-Rolke oder
Herr Siegfried Schneider
Schloßplatz 6
65183 Wiesbaden
tel 0049 - (0)611 / 31-3302
fax 0049 - (0)611 / 31-3903
e-mail: pressereferat@wiesbaden.de

Drehgenehmigung:
Ausstellung der Drehgenehmigungen bei Straßensperrungen, Parkplatzbedarf, etc:
Stadtverwaltung Wiesbaden
Amt für Verkehrsüberwachung und Gefahrenabwehr/
Straßenverkehrsbehörde

Kontakt erfolgt ebenfalls über das Pressereferat
tel 0049 - (0)611 / 31-3302

Drehinfo:
Bei Bedarf einer Drehgenehmigung ist das Pressereferat schnell und unbürokratisch behilflich. Die Koordination der verschiedenen zuständigen Schnittstellen erfolgt zentral über das Pressereferat.
Benötigte Infos: Ort, Zeit, Dauer des Drehs, Beschreibung des Drehteams, Filminhalt, Straßensperren, Parkplatzbedarf.

Schönste Motive in Wiesbaden: Neues Rathaus, Kaiser-Friedrich-Therme, Kurhaus Wiesbaden, KUK Kulturzentrum Schlachthof

Witzenhausen

Witzenhausen ist eine Kleinstadt im Werra-Meißner-Kreis im Nordosten von Hessen
Sie erhielt im Jahr 1225 Stadtrechte und war bis 1974 Kreisstadt.
Die Universität Kassel unterhält in Witzenhausen einen Nebenstandort, an dem unter anderem der bundesweit einzigartige Studiengang Ökologische Agrarwissenschaften angeboten wird. Somit gehört Witzenhausen zu den kleinsten Universitätsstädten Deutschlands. Des weiteren befindet sich in dem Ort eine Lehranstalt (DEULA) für Umwelt und Technologie, Landwirtschaft, Gartenbau und Garten-/Landschaftsbau. Überregional bekannt ist die Stadt auch durch die Erfindung der Biotonne im Jahr 1983 und als bedeutendes Anbaugebiet für Kirschen; sie gilt als das größte geschlossene Kirschenanbaugebiet Europas. Die Kirsche hat Tradition in Witzenhausen und so wird jährlich im Juli die Kesperkirmes (Kesper=Kirsche) gefeiert, bei der eine Kirschenkönigin gewählt wird.

Anschrift:
Stadtverwaltung Witzenhausen
Am Markt 1
37213 Witzenhausen
tel 0049 - (0)5542 / 508-0
fax 0049 - (0)5542 / 508-100
e-mail: stadtverwaltung@witzenhausen.de
url http://www.witzenhausen.de

Schönste Motive in Witzenhausen: Burg Ludwigstein